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			<title>NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</title>
			<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</description>
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						<title>Test</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1637</link>
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						<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:13:51 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[<p>
	test</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Mit Schwung und Elan ins Jahr 2012!</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1636</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511636</guid>
						<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:13:52 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/holgerapfel/apfel150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Gemeinsamer Neujahrsempfang der NPD-Fraktionen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern fand am vergangenen Wochenende statt</strong><br />
	<br />
	Rund 180 geladene G&auml;ste fanden sich am vergangenen Sonnabend in der N&auml;he von Berlin zum gemeinsamen Neujahrsempfang der NPD-Fraktionen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ein, der st&ouml;rungsfrei und ohne Komplikationen verlief.<br />
	<br />
	Neben diversen Ansprachen, einem Festb&uuml;ffet und stilvoller musikalischer Begleitung durch einen Konzertpianisten wurde den G&auml;sten am sp&auml;teren Abend auch ein Auftritt der bew&auml;hrten &bdquo;M&uuml;hlbacher Buam&ldquo; geboten, die mit volkst&uuml;mlicher Stimmungsmusik f&uuml;r Spa&szlig; und gute Laune sorgten.<br />
	<br />
	Auch in diesem Jahr konnten die Gastgeber &ndash; der Vorsitzende der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag und Parteivorsitzende der NPD, Holger Apfel, sowie der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und stellvertretende Bundesvorsitzende der NPD, Udo Past&ouml;rs &ndash; wieder zahlreiche Ehreng&auml;ste zum Empfang begr&uuml;&szlig;en, darunter den Vorsitzenden der Gesellschaft f&uuml;r freie Publizistik (GfP) und Schriftleiter der freiheitlichen Traditionszeitschrift &bdquo;Die Aula&ldquo; aus &Ouml;sterreich, Martin Pfeiffer, den langj&auml;hrigen Berliner Landesvorsitzenden der Republikaner (REP), Dr. Konrad Voigt,&nbsp; den fr&uuml;heren stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Deutschen Sozialen Union (DSU), Dr. Joachim Nothdurft, den B&uuml;rgermeister von Krauschwitz, Hans P&uuml;schel, sowie die Rechtsanw&auml;lte Carsten Pagel, Wolfram Nahrath, Stefan B&ouml;hmer, Frank Miksch, Dr. G&uuml;nter Herzogenrath-Amelung und Ingmar Knop.<br />
	<br />
	Nach einer Gedenkminute f&uuml;r den k&uuml;rzlich verstorbenen s&auml;chsischen NPD-Landtagsabgeordneten Winfried Petzold und den ebenfalls vor kurzem aus dem Leben geschiedenen Doyen des national-freiheitlichen Lagers in &Ouml;sterreich, dem langj&auml;hrigen FP&Ouml;-Nationalratsabgeordneten Dr. Otto Scrinzi, lie&szlig; Holger Apfel in einem R&uuml;ckblick das vergangene Jahr Revue passieren. Hierbei ging der s&auml;chsische NPD-Fraktionsvorsitzende insbesondere auf die bis heute ungekl&auml;rte Mordserie des sogenannten Zwickauer Trios und die neuerliche NPD-Verbotsdebatte ein. Apfel machte dabei deutlich, da&szlig; man sich durch das Verbotsgeschrei der Etablierten nicht beirren lassen und den Weg der &bdquo;seri&ouml;sen Radikalit&auml;t&ldquo; konsequent fortf&uuml;hren werde.<br />
	<br />
	Er zeigte sich zuversichtlich, da&szlig; die Menschen nicht zuletzt durch den dramatischen Werteverfall der politischen Klasse die Notwendigkeit eines grundlegenden Politikwechsels zunehmend erkennen werden. Gerade die aktuell im politischen Diskurs stehenden Verfehlungen von Bundespr&auml;sident Christian Wulff w&uuml;rden schlie&szlig;lich sehr deutlich dokumentieren, in welch einem Morast an sittlichem Verfall sich die politischen Anti-Eliten der heutigen Gesellschaft verfangen haben. Unter Verweis auf den dieser Tage anl&auml;&szlig;lich der 300. Wiederkehr seines Geburtstages gefeierten Preu&szlig;enk&ouml;nig Friedrich II. &ndash; der sich stets als erster Diener seines Staates verstand und wie kein anderer preu&szlig;ische Tugenden verk&ouml;rperte &ndash; zog der Fraktions- und Parteichef das Fazit, da&szlig; sich dieser ganz sicher im Grabe herumdrehen w&uuml;rde, h&auml;tte er es seinerzeit mit Politikern vom Schlage eines Wulff oder einer Merkel zu tun gehabt.<br />
	<br />
	Auch Apfels Fraktionsvorsitzendenkollege aus Schwerin, Udo Past&ouml;rs, machte deutlich, da&szlig; die Zeit heute mehr denn je reif f&uuml;r ein nationales Gegengewicht zum herrschenden Parteienkartell sei. Insbesondere widmete sich Past&ouml;rs hierbei der Euro-Krise und der nunmehr auf die Spitze getriebenen Abtretung von Souver&auml;nit&auml;tsrechten nach Br&uuml;ssel. Nur die NPD, so der Parteivize und Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, biete den B&uuml;rgern eine echte Alternative zu Euro und EU-Diktatur. Weitere Ansprachen steuerten Dr. Konrad Voigt sowie der parteilose B&uuml;rgermeister von Krauschwitz, Hans P&uuml;schel, und der s&auml;chsische NPD-Landtagsabgeordnete und NPD-Bundesschatzmeister Andreas Storr bei.<br />
	<br />
	Noch bis sp&auml;t in die Nacht wurden in kameradschaftlicher Atmosph&auml;re Kontakte gekn&uuml;pft, es wurde diskutiert und nat&uuml;rlich auch gefeiert. Der Abend, der ganz im Zeichen nationaler Geschlossenheit stand, machte deutlich, da&szlig; die Nationaldemokraten mit Schwung und Elan ins Jahr 2012 starten und sich von der laufenden Hetzkampagne nicht beeindrucken lassen.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion beantragt Untersuchungsausschuß im Fall "NSU"</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1635</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511635</guid>
						<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:43:03 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/johannesmueller/mueller150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Dringlicher Antrag der Nationaldemokraten wurde heute eingebracht</strong><br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion brachte heute einen Dringlichen Antrag in den Gesch&auml;ftsgang ein, in dem sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses fordert, um Licht ins Dunkel m&ouml;glicher Verstrickungen des &bdquo;Verfassungsschutzes&ldquo; in den Fall der sogenannten &bdquo;Zwickauer Zelle&ldquo; (Mundlos, B&ouml;hnhardt, Zsch&auml;pe) zu bringen.<br />
	<br />
	Gleichzeitig sollen auch m&ouml;gliche geheimdienstliche Operationen im Zusammenhang mit dem Ausstieg von mindestens zwei fr&uuml;heren NPD-Landtagsabgeordneten in der 4. Wahlperiode um die Jahreswende 2005/2006 und der Vorbereitung von &bdquo;Antifa&ldquo;-Aktionen, bspw. Blockade-Trainings, zur Behinderung rechtsgerichteter Demonstrationen und Versammlungen Gegenstand der Untersuchungen sein.<br />
	<br />
	Der S&auml;chsische Landtag wird sich mit dem Dringlichen Antrag der NPD-Fraktion zur n&auml;chsten Plenarsitzung am 25. Januar 2012 zu befassen haben.<br />
	<br />
	Zu dem Dringlichkeitsantrag erkl&auml;rte heute der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der NPD-Fraktion Dr. Johannes M&uuml;ller:<br />
	<br />
	&bdquo;Uns geht es um l&uuml;ckenlose Aufkl&auml;rung m&ouml;glicher Verstrickungen der Landes&auml;mter und des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz sowie eventuell weiterer staatlicher Beh&ouml;rden in den omin&ouml;sen Fall des angeblich rechtsterroristischen &sbquo;NSU&rsquo;, der unserer Ansicht nach weniger mit rechten Parteien und Organisationen als vielmehr mit dem Geheimdienstapparat zu tun hat.<br />
	<br />
	Die Parlamentarische Kontrollkommission hat sich nach unserem Ermessen als untauglich erwiesen, um diesen Fall vollumf&auml;nglich und l&uuml;ckenlos aufzukl&auml;ren, wurde bislang doch mehr als deutlich, da&szlig; das Innenministerium mauert, wo es nur kann. Der Fall hat mittlerweile auch politisch Dimensionen angenommen, die nur durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschu&szlig; gr&uuml;ndlich durchleuchtet werden k&ouml;nnen. Die juristische Aufarbeitung ist davon unbenommen.<br />
	<br />
	In diesem Zusammenhang halten wir es auch f&uuml;r unverzichtbar, weitere Untersuchungsgegenst&auml;nde, die &uuml;ber den Fall der &sbquo;Zwickauer Zelle&rsquo; hinausgehen, in einem solchen Ausschu&szlig; zu behandeln. Hierzu z&auml;hlen vor allem eine m&ouml;gliche Involvierung von Geheimdiensten in die Vorbereitung von Straftaten im sogenannten &sbquo;Kampf gegen Rechts&rsquo;, die wir insbesondere im Zusammenhang mit den Dresdner Trauerm&auml;rschen beobachten k&ouml;nnen, sowie der offenbar vom Verfassungsschutz vorbereitete Austritt dreier NPD-Mandatstr&auml;ger in der letzten Legislaturperiode.<br />
	<br />
	Da&szlig; es Kontakte zumindest zwischen den zwei ehemaligen NPD-Abgeordneten Baier und Schmidt einerseits und dem Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz andererseits gegeben hatte, mu&szlig;te sogar der fr&uuml;here s&auml;chsische Innenminister Buttolo einr&auml;umen. Auch hier liegt m&ouml;glicherweise noch vieles im Dunkeln und bedarf weiterer Aufkl&auml;rung.<br />
	<br />
	Im Gegensatz zu den bisher sehr zur&uuml;ckhaltenden &Uuml;berlegungen der Linken zu einem Untersuchungsausschu&szlig; und der unkonkreten Ank&uuml;ndigung von SPD und Gr&uuml;nen nimmt die NPD-Fraktion ihre Rolle als Kontrollorgan gegen&uuml;ber der Staatsregierung wirklich ernst.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Auch NPD-Fraktion gegen sächsisches Behörden-Roulette</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1634</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511634</guid>
						<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:40:22 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/gittaschuessler/schuessler150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Gitta Sch&uuml;&szlig;ler (NPD): &bdquo;Das Standortegesetz der Staatsregierung ist eine Kapitulationserkl&auml;rung vor dem demographischen Super-GAU&ldquo;</strong><br />
	<br />
	Gestern passierte das umstrittene S&auml;chsische Standortegesetz (S&auml;chsStOG) der Staatsregierung den letzten Landtagsausschu&szlig; ohne Ver&auml;nderung. Anders als eine entsprechende dpa-Meldung vom gestrigen Tag suggeriert, sprechen sich nicht nur die Oppositionsfraktionen SPD, Gr&uuml;ne und Linke, sondern auch die NPD-Fraktion gegen den als &bdquo;Staatsmodernisierung&ldquo; kaschierten Verschiebebahnhof von Schwarz-Gelb aus.<br />
	<br />
	Die NPD-Landtagsabgeordnete Gitta Sch&uuml;&szlig;ler erkl&auml;rte dazu heute:<br />
	<br />
	&bdquo;Grunds&auml;tzlich haben auch wir Nationaldemokraten nichts gegen B&uuml;rokratieabbau und eine Verschlankung des Verwaltungsapparats, wenn dies die Abl&auml;ufe effektiver macht und den Steuerzahler entlastet.<br />
	<br />
	Allerdings erscheint uns insbesondere der Kahlschlag in den Bereichen Justiz und Polizei nicht dazu geeignet, wirklich sicherzustellen, da&szlig; der Freistaat in seinen Kernbereichen zuk&uuml;nftig noch die notwendige Handlungsf&auml;higkeit besitzt. Nicht zuletzt ist das &ndash; wie ich es lieber bezeichnen w&uuml;rde &ndash; Standorteabbaugesetz von Tillich &amp; Co. auch eine Kapitulationserkl&auml;rung vor dem demographischen Super-GAU und der Abwanderung von Menschen aus unserer Heimat.<br />
	<br />
	Wir werden dem neuen Standortegesetz in der n&auml;chsten Plenarsitzung daher selbstverst&auml;ndlich unsere Zustimmung verweigern, so wie wir uns bisher gegen den Katastrophenplan der schwarz-gelben Versager-Regierung ausgesprochen haben.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Plauen muß leben: Kein Ausverkauf unserer Druckmaschinen-Industrie an China!</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1633</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511633</guid>
						<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:32:28 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Arne Schimmer (NPD): &bdquo;Die Zerschlagung von Manroland mu&szlig; verhindert und das Werk im Vogtland erhalten werden&ldquo;</strong><br />
	<br />
	Die Pl&auml;ne zur Zerschlagung des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland und damit auch die Gef&auml;hrdung von rund 700 Vollzeit-Arbeitspl&auml;tzen am Standort Plauen im Vogtland nehmen immer konkretere Formen an. Wie verschiedenen Presseberichten zu entnehmen ist, bem&uuml;ht sich die Insolvenzverwaltung nun um ausl&auml;ndische Investoren, vornehmlich aus Fernost.<br />
	<br />
	Auch die Gespr&auml;che von Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) mit IG Metall, Insolvenzverwaltung und Unternehmensleitung d&uuml;rften keine echte Sicherheit f&uuml;r die Besch&auml;ftigten in Plauen mit sich bringen. Einen umfassenden Rettungsplan wird es auch diesmal unter Garantie nicht geben.<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion lehnt den Ausverkauf des ehemaligen Plamag-Betriebes in Plauen an asiatische oder andere ausl&auml;ndische &bdquo;Investoren&ldquo; grunds&auml;tzlich ab, steht doch insbesondere beim Verkauf an chinesische Gro&szlig;konzerne zu bef&uuml;rchten, da&szlig; sie lediglich das Know-how abziehen und die Technologie abkupfern, bevor sie das Werk dann abwickeln und die Arbeitspl&auml;tze vernichten werden.<br />
	<br />
	Als einzige Fraktion hat die NPD bereits einen Antrag (Drs. 5/7810) in den Gesch&auml;ftsgang eingebracht, der die Zerschlagung von Manroland, die Liquidation des Standortes Plauen und das Aufrollen der deutschen Druckmaschinenindustrie durch ostasiatische Konzerne verhindern soll.<br />
	<br />
	Hierzu erkl&auml;rte heute der NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer, der im vogtl&auml;ndischen Plauen ein B&uuml;rgerb&uuml;ro unterh&auml;lt:<br />
	<br />
	&bdquo;Sp&auml;testens seit 2005, als der einstige Mutterkonzern der MAN Roland Druckmaschinen, sp&auml;ter in Manroland umgetauft, seine Aktienmehrheit an den M&uuml;nchner Finanzinvestor Allianz Capital Partners ver&auml;u&szlig;erte, befand sich auch das nach der Wende einverleibte ehemalige Plamag-Werk in Plauen in unsicheren Gew&auml;ssern &ndash; geriet es doch damit zwischen die M&uuml;hlsteine der Vernichtungsmaschinerie des Globalismus und der international operierenden Finanzindustrie.<br />
	<br />
	Nun drohen die Zerst&uuml;ckelung von Manroland und die Ver&auml;u&szlig;erung der Filetst&uuml;cke an kapitalstarke chinesische Mischkonzerne wie Shanghai Electric, die starkes Interesse am Offenbacher Werk bekundet haben, weil es sich dabei um ein besonders modernes Bogenoffsetdruckmaschinen-Werk handelt, mit dem die Chinesen auf dem Weltmarkt eine Spitzenstellung erreichen k&ouml;nnten. Insolvenzverwalter Schneider hat sehr deutlich gemacht, da&szlig; er schon bald eine &sbquo;L&ouml;sung&rsquo; sehen will und diese eigentlich nur f&uuml;r realistisch h&auml;lt, wenn Manroland gest&uuml;ckelt wird, um die besonders begehrten Teile verkaufen zu k&ouml;nnen.<br />
	<br />
	Ein Verkauf der Manroland AG oder Teile davon an einen ostasiatischen Investor w&uuml;rde nicht nur das baldige Aus f&uuml;r die 700 Arbeitspl&auml;tze in Plauen bedeuten, sondern auch den Niedergang der gesamten deutschen Druckmaschinenindustrie einleiten. Denn: Bogenoffsetdruckmaschinen sind in China beliebt, die chinesischen Hersteller aber gegen&uuml;ber dem deutschen Weltmarktf&uuml;hrer Heidelberger Druckmaschinen AG, der sich auf diese Druckmaschinen spezialisiert hat und auf dem chinesischen Markt sehr aktiv ist, kaum konkurrenzf&auml;hig. China hegt nun die berechtigte Hoffnung, mit der Spitzentechnologie aus dem zerschlagenen Manroland-Konzern selbst die Weltmarktf&uuml;hrerschaft zu erreichen und damit selbst marktbeherrschend zu werden. F&uuml;r die Heidelberger Druckmaschinen AG w&uuml;rde eine derartige Entwicklung m&ouml;glicherweise das Aus bedeuten, denn der chinesische Markt ist derzeit ihr gr&ouml;&szlig;ter Markt und f&uuml;r das mit relativ kleinen Margen arbeitende Unternehmen schlicht unverzichtbar. Die Manroland-Pleite wird somit Folgen nach sich ziehen, deren Dimensionen weit &uuml;ber Sachsen hinausgehen.<br />
	<br />
	Wir fordern daher von der Staatsregierung, gemeinsam mit den anderen Regierungen der Bundesl&auml;nder, in denen Manroland-Standorte beheimatet sind, die Zerschlagung des Unternehmens zu verhindern und insbesondere den Standort in Plauen zu erhalten. Ein Ausverkauf der s&auml;chsischen und deutschen Druckmaschinen-Industrie an China ist unter allen Umst&auml;nden zu verhindern!&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>"Wir erwarten…": Migranten stellen Forderungen an das deutsche Volk</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1632</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511632</guid>
						<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:51:56 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/gittaschuessler/schuessler150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Gitta Sch&uuml;&szlig;ler (NPD) zur heutigen Sitzung des Ausschusses f&uuml;r Soziales und Verbraucherschutz</strong><br />
	<br />
	Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses f&uuml;r Soziales und Verbraucherschutz fand heute im S&auml;chsischen Landtag eine von der Fraktion B&uuml;ndnis 90 / Die Gr&uuml;nen beantragte &Ouml;ffentliche Anh&ouml;rung zu ihrem Antrag &bdquo;Mitarbeit der Migrantinnen und Migranten am Integrationskonzept erm&ouml;glichen &ndash; Integrationskonzept verabschieden&ldquo; statt.<br />
	<br />
	Der Gr&uuml;nen-Antrag bezieht sich vor allem auf das seitens der CDU-gef&uuml;hrten Staatsregierung angestrebte und seit November 2009 in Arbeit befindliche &bdquo;S&auml;chsische Integrationskonzept&ldquo;.<br />
	<br />
	Bei der Anh&ouml;rung wurde vor allem eines mehr als deutlich: Die Geister &ndash; sprich: die &bdquo;Migranten&ldquo; &ndash;, die die CDU rief, wird sie nun nicht mehr los. Befeuert durch die rot-rot-gr&uuml;ne Ausl&auml;nderlobby stellen Fremde immer unversch&auml;mtere Forderungen auf. Auf der Bank der Regierungsparteien war dazu nur betretenes Schweigen und vorsichtiges Kopfsch&uuml;tteln zu beobachten.<br />
	<br />
	Schon das &bdquo;Integrationskonzept&ldquo; der Staatsregierung spricht fortw&auml;hrend von Rechten und Anspr&uuml;chen der &bdquo;Migranten&ldquo;, ohne jedoch die Pflichten derselben und deren Integrationsbem&uuml;hungen als Bringschuld gegen&uuml;ber der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu benennen.<br />
	<br />
	W&auml;hrend in diesem Konzept immerhin noch die Selbstverst&auml;ndlichkeit durchscheint, da&szlig; politische Teilhabe &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; am Ende des Integrationsprozesses steht und im Erwerb der deutschen Staatsb&uuml;rgerschaft ihren kr&ouml;nenden Abschlu&szlig; findet, wollten sich vor allem die beiden geladenen &bdquo;Migranten-Vertreter&ldquo; Emiliano Chaimite vom &bdquo;Dresdner Ausl&auml;nderbeirat&ldquo; und Nabil Yacoub vom &bdquo;S&auml;chsischen Migrantenbeirat&ldquo; nicht l&auml;nger zur&uuml;ckhalten.<br />
	<br />
	Unverhohlen forderten sie politische Teilhabe auf allen Ebenen &ndash; ohne den Erwerb der deutschen Staatsb&uuml;rgerschaft als unabdingbare Voraussetzung anzuerkennen. Insbesondere der &auml;gyptische Moslem Yacoub begann seine Ausf&uuml;hrungen st&auml;ndig mit der Einleitung &bdquo;Wir erwarten&hellip;&ldquo; und machte damit sein Anspruchsdenken deutlich.<br />
	<br />
	&bdquo;Offenbar hat es sich bei vielen Ausl&auml;ndern und deren Lobbyisten noch nicht herumgesprochen, da&szlig; bestimmte B&uuml;rgerrechte ausschlie&szlig;lich dem jeweiligen Staatsvolk zustehen&ldquo;, so hingegen Gitta Sch&uuml;&szlig;ler f&uuml;r die NPD-Fraktion.<br />
	<br />
	Auf Sch&uuml;&szlig;lers Frage, wie viele &bdquo;Migranten&ldquo; in den verschiedenen Ausl&auml;nder-Vertretungen, -Organisationen und -Vereinen organisiert sind, konnten weder Emilio Chaimite noch Nabil Yacoub konkrete Zahlen nennen &ndash; was die Frage nach der demokratischen Legitimation solcher &bdquo;Migranten-Vertreter&ldquo; aufwirft.<br />
	<br />
	Unisono &ndash; und unwidersprochen durch die CDU-Vertreter im Ausschu&szlig; &ndash; wurde seitens der Sachverst&auml;ndigen und der Gr&uuml;nen die Auffassung vertreten, wonach Integration nur durch politische Partizipation der &bdquo;Migranten&ldquo; m&ouml;glich sei. Offenbar, so Gitta Sch&uuml;&szlig;ler, solle hier der zweite Schritt vor dem ersten gemacht werden. Schon anhand der Forderungen im &bdquo;Integrationskonzept&ldquo; sei deutlich geworden, da&szlig; politische Teilhabe seitens vieler &bdquo;Migranten&ldquo; keinen gesamtgesellschaftlichen Anspruch habe, sondern nur Lobbypolitik in eigener Sache bedeute.<br />
	<br />
	Auf die Frage Sch&uuml;&szlig;lers, woran es denn aus Sicht der Sachverst&auml;ndigen liege, da&szlig; vergleichsweise wenige Ausl&auml;nder in Sachsen eingeb&uuml;rgert w&uuml;rden, gab der Schwarzafrikaner Emilio Chaimite eine ebenso erhellende wie bezeichnende Antwort: Dies k&ouml;nne unter anderem auch daran liegen, da&szlig; der eine oder andere &bdquo;Migrant&ldquo; in seinem Heimatland unter Umst&auml;nden eine gr&ouml;&szlig;ere Erbschaft zu erwarten h&auml;tte, die ihm im Falle einer Einb&uuml;rgerung verloren ginge.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
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					</item>
					
					<item>
						<title>Große Anfrage zur Drogen- und Suchtproblematik</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1631</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511631</guid>
						<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:15:42 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Fraktion/fraktion.jpg" style="width: 550px; height: 300px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Zunahme von Drogenmi&szlig;brauch &ndash; auch im Freistaat</strong><br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion besch&auml;ftigte sich im Rahmen einer Gro&szlig;en Anfrage mit dem Titel &bdquo;Drogenkonsum und Suchtverhalten im Freistaat Sachsen &ndash; Landespolitische und regionale Strategien zu Pr&auml;vention und Bek&auml;mpfung&ldquo; (Drs. 5/7044) mit den Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen der S&auml;chsischen Staatsregierung. So wurden unter anderem Fragen zur Zahl von Drogenkonsumenten, zur Anzahl von Rauschgiftdelikten, zur Beschaffungskriminalit&auml;t, zu Ursachen des Drogenmi&szlig;brauchs und zu lokalen und regionalen Ma&szlig;nahmen gegen Drogenmi&szlig;brauch gestellt.<br />
	<br />
	Die Staatsregierung r&auml;umte ein, da&szlig; die Zahl der Drogenkonsumenten nicht erfa&szlig;t werde. So bestehen auch keine konkreten Studien zum aktuellen Niveau des Drogenmi&szlig;brauchs in Sachsen und dessen Entwicklung.<br />
	<br />
	Der Staatsregierung sind nur die Personen bekannt, die sich tats&auml;chlich bei Suchtberatungs- und Behandlungsstellen melden. Die Anzahl derer belief sich beispielsweise im Jahr 2010 auf 28.527 F&auml;lle. 80 % befanden sich in wiederholter Behandlung. Die j&auml;hrliche Zahl der Drogentoten bel&auml;uft sich im Durchschnitt auf 20. J&auml;hrlich werden &uuml;ber 7000 Rauschgiftdelikte im Freistaat gemeldet. Delikte der Beschaffungskriminalit&auml;t werden nur eingeschr&auml;nkt erfa&szlig;t, da laut Staatsregierung vielen T&auml;tern der Zusammenhang zum Drogenmilieau nicht nachgewiesen werden k&ouml;nne. Dementsprechend besteht seitens der Staatsregierung auch keine Gesamtstrategie oder ein Ma&szlig;nahmenkatalog, um die Beschaffungskriminalit&auml;t nachhaltig zu bek&auml;mpfen.<br />
	<br />
	Die Straftaten von Tatverd&auml;chtigen im Zusammenhang mit dem Konsum harter Drogen nahmen in den letzten Jahren erschreckende Ausma&szlig;e an. So ver&uuml;bten Konsumenten harter Drogen im Jahr 2005 noch 6846 Straftaten &ndash; 2010 waren es schon 9739. Darunter waren besonders zahlreich Diebst&auml;hle, Raubdelikte und K&ouml;rperverletzungen. Auch f&uuml;r die Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr stellt der &uuml;berhandnehmende Mi&szlig;brauch von Drogen eine nicht zu untersch&auml;tzende Bedrohung dar, was nahezu 2000 polizeilich festgestellte Drogenfahrten pro Jahr und zahlreiche Unf&auml;lle beweisen. Der Drogenmi&szlig;brauch ist also nicht nur eine Gefahr f&uuml;r die Suchtkranken selbst, sondern f&uuml;r die gesamte Gesellschaft.<br />
	Zum Umsatz von Drogendealern liegen der Staatsregierung keine Informationen vor.&nbsp; &nbsp;<br />
	<br />
	Ebenfalls gibt es seitens der Staatsregierung keine statistischen Erfassungen zur Altersstruktur von Erstkonsumenten, zum Anzeigeverhalten an Schulen und zur Zusammenarbeit bei der Drogenpr&auml;vention von Lehrern, Eltern und Schulen. Auch mangelt es der Staatsregierung angeblich an einem &Uuml;berblick &uuml;ber die bisher im Kampf gegen Drogenmi&szlig;brauch verwendeten finanziellen Mittel.<br />
	Insgesamt ist festzustellen, da&szlig; die Staatsregierung in vielen Bereichen im Dunkeln tappt und dementsprechend keine zielf&uuml;hrenden Ma&szlig;nahmen initiieren kann.<br />
	<br />
	Von Suchtproblemen sind alle sozialen Schichten betroffen. Die Anzahl suchtbelasteter Familien wird in Sachsen nicht erfa&szlig;t. Insgesamt leben in der Bundesrepublik 2,6 Millionen Kinder mit suchtkranken Eltern.<br />
	Ausl&auml;nder sind &uuml;berdurchschnittlich h&auml;ufig an Straftaten im Zusammenhang mit Drogen beteiligt. So waren sie 2010 mit 16,3 Prozent am Schmuggel von Rauschgift und mit 20,9 Prozent am illegalen Handel mit Drogen in nicht geringer Menge beteiligt.<br />
	<br />
	Ein weiterer Fragenkomplex der Gro&szlig;en Anfrage besch&auml;ftigt sich mit so genannten &bdquo;Drug Stores&ldquo;, Einrichtungen also, in denen Drogens&uuml;chtigen der &bdquo;verantwortungsvolle&ldquo; Umgang mit Drogen nahe gebracht werden soll. W&auml;re eine solche Einrichtung nicht an sich schon &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig, so ist die Tatsache, da&szlig; der Staatsregierung zu derartigen Einrichtungen keine Erkenntnisse vorliegen, noch besch&auml;mender. Eine Regierung, die die wirksame Pr&auml;vention von Drogenmi&szlig;brauch auf ihre Fahnen geschrieben hat, aber Institutionen duldet, in denen Drogen verharmlost werden, verabschiedet sich vom Anspruch jedweder Glaubw&uuml;rdigkeit.<br />
	&nbsp;<br />
	Auf der Netzpr&auml;senz derartiger &bdquo;Drug Stores&ldquo; wird zum Teil euphorisch &uuml;ber Erlebnisse mit Drogen berichtet. Auf Detailfragen, die die positive Bedeutung solcher Einrichtungen f&uuml;r die Drogenpr&auml;vention in Erfahrung bringen sollen, reagiert die Staatsregierung ausweichend. So kritisierte auch der Kriminaldirektor Buchwald, da&szlig; in Leipzig ein &bdquo;drogenaffines Umfeld&ldquo; entstanden sei, welches durch das dortige &bdquo;Drug Store&ldquo; in einem &bdquo;drogenaffinen Forum&ldquo; gepflegt werde. Auch diese Kritik erwidert die Staatsregierung nicht. Die Staatsregierung ist nicht in der Lage, die Frage zu beantworten, ob die &bdquo;Drug Stores&ldquo; neben der Beratung Drogenabh&auml;ngiger auch zum Konsumieren von und Handeln mit Drogen genutzt werden.<br />
	<br />
	Ob die Staatsregierung wirklich so wenige Kenntnisse zur Drogensituation im Freistaat hat oder sie nur ihr Versagen kaschieren will, bleibt ungewi&szlig;. Aber beides w&auml;re ein Armutszeugnis. So liegen der Staatsregierung laut eigener Aussage keinerlei Erkenntnisse vor, ob die mittlerweile praktizierte &bdquo;kontrollierte Drogenabgabe&ldquo; durch &Auml;rzte Erfolge mit sich bringt oder das Suchtverhalten eher noch verfestigt. Auch liegen der Staatsregierung keine Informationen vor, ob und wo es im Freistaat R&uuml;ckzugsr&auml;ume der illegalen Drogenszene gibt.<br />
	<br />
	Die Staatsregierung scheint schon deshalb unf&auml;hig zu sein, eine wirksame Drogenpr&auml;vention umzusetzen, weil ihr relevante Informationen fehlen. Vor einem immer st&auml;rker um sich greifenden, alle sozialen Schichten betreffenden Problem werden die Augen verschlossen. Doch nur ein Problem, das erkannt wurde, kann auch gebannt werden.<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion macht auf den Zusammenhang von immer st&auml;rker werdenden Zerfallserscheinungen in den Familien und immer ausgepr&auml;gterem Suchtverhalten aufmerksam. Die Atomisierung der Gesellschaft, das fast schon allgegenw&auml;rtige Ellbogen- und Konsumdenken haben die Solidarit&auml;t und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gesch&auml;digt. Das gleichzeitige Wegschauen der politisch Verantwortlichen und die Leugnung und Verharmlosung akuter Notst&auml;nde tragen ihren Teil zum Teufelskreislauf bei.<br />
	<br />
	Drogenhandel ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein mit aller H&auml;rte des Gesetzes zu bestrafendes Verbrechen! Nur eine strikte Bek&auml;mpfung des Drogenhandels und ein Verbot &bdquo;kontrollierter Drogenabgabe&ldquo; sowie der so genannten &bdquo;Drug Stores&ldquo; auf der einen Seite und die finanzielle und soziale St&auml;rkung von Familien und die Konzentration von Bildungseinrichtungen auf die Ausbildung von charakterstarken Pers&ouml;nlichkeiten auf der anderen Seite k&ouml;nnen dazu beitragen, den ausufernden Drogenmi&szlig;brauch einzud&auml;mmen. &nbsp;<br />
	<br />
	Ronny Zasowk</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Landtagsabgeordneter Winfried Petzold verstorben</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1630</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511630</guid>
						<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:03:50 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[<br />
<p>
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/trauer.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p><p style="text-align: justify;">
	<strong>Fraktion und Landesverband der Nationaldemokraten verlieren einen treuen und standhaften Mitstreiter</strong><br />
	<br />
	Der NPD-Landtagsabgeordnete Winfried Petzold ist heute nach l&auml;ngerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit Petzold verlieren die NPD-Fraktion sowie der NPD-Landesverband Sachsen einen treuen und standhaften Mitstreiter. Der Abgeordnete, der seit dem ersten Einzug der NPD in den S&auml;chsischen Landtag 2004 der nationaldemokratischen Fraktion angeh&ouml;rte, hinterl&auml;&szlig;t eine Frau und einen Sohn.<br />
	<br />
	Winfried Petzold wurde 1943 im schlesischen Breslau geboren. Nach einer Ausbildung zum Aufzugstechniker sowie einer kaufm&auml;nnischen Ausbildung arbeitete Petzold zu DDR-Zeiten von 1969 bis 1974 als Handelsvertreter und von 1974 bis 1976 als freiberuflicher Zeichner. Zudem war er 20 Jahre selbst&auml;ndig als Gastronom. Parteilos bis zur Wende, trat Winfried Petzold 1989 der Partei &bdquo;Die Republikaner&ldquo; (REP) bei und war von 1991 bis 1993 ihr Landesvorsitzender in Sachsen. 1995 trat Petzold in die NPD ein, von 1998 bis 2009 amtierte er als s&auml;chsischer NPD-Landesvorsitzender, seitdem als Ehrenvorsitzender. Winfried Petzold war Mitglied im Ausschu&szlig; f&uuml;r Umwelt und Landwirtschaft und im Bewertungsausschu&szlig; sowie beratendes Mitglied im Wahlpr&uuml;fungsausschu&szlig;.<br />
	<br />
	In einer ersten Reaktion erkl&auml;rte NPD-Fraktionschef Holger Apfel heute:<br />
	<br />
	&bdquo;Auch wenn mein Kamerad und Fraktionskollege schon seit l&auml;ngerer Zeit an einer schweren Krankheit litt, war die Nachricht von seinem Tod f&uuml;r mich ein schwerer Schlag. Ich habe Winfried Petzold stets als gradlinigen und ehrlichen Menschen erleben d&uuml;rfen, der auch in den schwersten Stunden unserer Partei und Fraktion treu zur Sache blieb. Hervorheben m&ouml;chte ich vor allem seine Standhaftigkeit, als im Dezember 2005 drei Abtr&uuml;nnige die Fraktion verlie&szlig;en. Nie dachte Winfried Petzold auch nur einen Moment daran, ebenfalls von der Fahne zu gehen.<br />
	<br />
	Ich verliere mit Winfried Petzold einen guten Kameraden, der stets bescheiden war und sich nie in den Vordergrund dr&auml;ngte. Im Stillen arbeitete er f&uuml;r unsere gemeinsame Sache. Wir haben ihm viel zu verdanken, nicht zuletzt auch die Aufbauarbeit, die er geleistet hat und die ihre Fr&uuml;chte im wiederholten Einzug der NPD ins Landesparlament trug. Ich denke in dieser Stunde an die gemeinsame Zeit zur&uuml;ck. Insbesondere sind meine Gedanken nun bei seiner Frau, die ihm stets eine gro&szlig;e St&uuml;tze war &ndash; auch auf seinem beschwerlichen letzten Weg.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Staatsregierung ohne Konzept für rückkehrwillige Sachsen</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1629</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511629</guid>
						<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:12:19 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Fraktion/fraktion.jpg" style="width: 550px; height: 300px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Gro&szlig;e Anfrage der NPD-Fraktion zu R&uuml;ckkehrinitiativen im Freistaat</strong><br />
	<br />
	Eine Gro&szlig;e Anfrage der NPD-Landtagsfraktion zu bisher in Gang gesetzten R&uuml;ckkehrinitiativen seitens der S&auml;chsischen Staatsregierung (Drs. 5/7150) hat einmal mehr offengelegt, da&szlig; es der Staatsregierung nicht um inl&auml;nderfreundliche Ma&szlig;nahmen, sondern um primitivsten Zuwanderungslobbyismus geht.<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion wollte in Erfahrung bringen, welche konkreten Ma&szlig;nahmen es seitens der Staatsregierung seit 2004 gegeben habe, die R&uuml;ckkehrbereitschaft bereits abgewanderter Sachsen zu f&ouml;rdern. Weiterhin wurde gefragt, wie die Staatsregierung gedenkt, r&uuml;ckkehrbereite Sachsen in den Arbeitsmarkt wiedereinzugliedern und Fernpendler f&uuml;r den s&auml;chsischen Arbeitsmarkt zur&uuml;ckzugewinnen.<br />
	<br />
	Erwartete man nun ein umfassendes Konzept der Staatsregierung und einen Ma&szlig;nahmenkatalog, der Erfolg mit sich bringen kann, sah man sich get&auml;uscht. Es wurde lediglich auf das s&auml;chsische Wirtschaftswachstum verwiesen, welches die Attraktivit&auml;t Sachsens erh&ouml;he. Doch inwieweit dieses Wachstum &uuml;berhaupt beim s&auml;chsischen Arbeitnehmer ankommt und welche Auswirkungen es auf die Lebensqualit&auml;t in Sachsen hat, dar&uuml;ber schweigt sich die Staatsregierung wohlwissend aus. Das Wirtschaftswachstum wird immer dann als Referenz herbeigeholt, wenn man nichts Besseres vorweisen kann.<br />
	<br />
	Des weiteren verwies die Staatsregierung auf mehrere Kreisinitiativen wie &bdquo;Sachse komm zur&uuml;ck&ldquo;, &bdquo;Chemnitz zieht an&ldquo;, &bdquo;boomerang-lausitz&ldquo; und einige andere, an denen sie selbst nicht mitwirkt. Doch handelt es sich bei all diesen meist auf lokaler Ebene agierenden Initiativen lediglich um Fachkr&auml;fteb&ouml;rsen und Bewerberportale ohne ganzheitliches Konzept.<br />
	<br />
	Die Staatsregierung selbst beabsichtigt laut eigener Aussage nicht, eigene konkrete R&uuml;ckkehrinitiativen in Gang zu setzen oder auch nur die vor Ort schon vorhandenen zu unterst&uuml;tzen. Das Einzige, was die Staatsregierung scheinbar in diesem Zusammenhang unternimmt, ist eine gro&szlig; angelegte Recherche zu bisher bestehenden Initiativen und die Vernetzung mit den mitteldeutschen L&auml;ndern Sachsen-Anhalt und Th&uuml;ringen. Allerdings scheint die Recherche nicht allzu umfangreich auszufallen: &bdquo;Die Kenntnisse der Staatsregierung &uuml;ber die Arbeit der R&uuml;ckkehrinitiativen beschr&auml;nken sich auf die auf den jeweiligen Internetportalen ver&ouml;ffentlichten Informationen.&ldquo; Auch die Vernetzung mit den anderen L&auml;ndern reduziert sich der Aussage der Staatsregierung zufolge auf blo&szlig;en &bdquo;Meinungsaustausch&ldquo;<br />
	<br />
	Auch wollte die NPD-Fraktion wissen, ob die Staatsregierung beabsichtige, die Anzahl der R&uuml;ckkehrer und die Ergebnisse der R&uuml;ckkehrinitiativen zu erfassen und somit auch deren Wirksamkeit zu evaluieren. Eine derartige Absicht wird von der Staatsregierung allerdings verneint.<br />
	<br />
	Man kann die Ergebnisse der Beantwortung der Gro&szlig;en Anfrage durch die Staatsregierung wie folgt zusammenfassen: Das Problem der demographischen Katastrophe wird zur Kenntnis genommen, dennoch werden keinerlei Ma&szlig;nahmen (abgesehen von einer Recherche zu lokalen Aktivit&auml;ten) angestrebt, die massiven Abwanderungstendenzen aufzuhalten oder r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.<br />
	<br />
	In der Demographie-Erkl&auml;rung vom 21. Februar 2011, an der auch die S&auml;chsische Staatsregierung mitwirkte, hie&szlig; es noch vollmundig: &bdquo;In den n&auml;chsten Jahren gilt es, den Abwanderungstrend nicht nur zu stoppen, sondern Mitteldeutschland zur Zukunftsregion zu machen.&ldquo; Sch&ouml;ne Worte, nur lassen sich bisher keine diesbez&uuml;glichen Taten und Planungen ausmachen.<br />
	<br />
	Der S&auml;chsischen Staatsregierung geht es nicht darum, durch ganzheitliche Konzeptionen die Lebensqualit&auml;t im Freistaat anzuheben und Perspektiven f&uuml;r junge Menschen zu schaffen, die einstmals abgewandert sind, aber bereit sind, in die Heimat zur&uuml;ckzukehren. Ihr geht es um einseitigen Zuwanderungslobbyismus. So hei&szlig;t es im von CDU und FDP eingebrachten Antrag &bdquo;Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsabschl&uuml;sse in Sachsen verbessern&ldquo;: &bdquo;Ein Weg, den demografischen Wandel zu verlangsamen und dessen negative Folgen zu reduzieren, ist die Zuwanderung.&quot;<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion lehnt den inl&auml;nderfeindlichen Zuwanderungslobbyismus der Volksabwicklerparteien ab und fordert stattdessen ganzheitliche Konzepte zur F&ouml;rderung der R&uuml;ckkehrbereitschaft bereits abgewanderter Sachsen und Ma&szlig;nahmen, um unsere s&auml;chsische Jugend hier in ihrer Heimat zu halten. Es bedarf eines Ausbildungs- und Qualifizierungskonzeptes, echter Familien- und Bev&ouml;lkerungspolitik und der F&ouml;rderung kleiner und mittlerer Unternehmen hier in Sachsen, um Zukunft und Perspektiven zu schaffen.<br />
	<br />
	Es kann nicht darum gehen, im Rahmen der EU-Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit weitere Billigl&ouml;hnermassen nach Sachsen zu importieren und so die L&ouml;hne weiter nach unten zu dr&uuml;cken, sondern darum, f&uuml;r das eigene Volk Rahmenbedingungen f&uuml;r Existenz- und Familiengr&uuml;ndungen bereitzustellen.<br />
	<br />
	Ronny Zasowk</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Private Altersvorsorge effizient gestalten und rechtlich absichern</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1621</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511621</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:14:42 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/alexanderdelle/delle150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Alexander Delle (NPD): &bdquo;B&uuml;rger werden mit der Riester-Rente sehenden Auges in die Altersarmut getrieben&ldquo;</strong><br />
	<br />
	In einer Studie vom 23. November 2011 zur Riester-Rente kam das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) zu verheerenden Ergebnissen, die der Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, wie folgt kommentierte: &bdquo;Die Regierung l&auml;&szlig;t die Menschen sehenden Auges in die Altersarmut treiben.&ldquo;<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion brachte daher heute einen Antrag (Drs. 5/7598) ein, in dem die Staatsregierung aufgefordert wird, eine Bundesratsinitiative zu ergreifen und darauf hinzuwirken, private Vorsorgeprodukte &ndash; insbesondere solche, die der Altersvorsorge dienen &ndash; im Sinne der Verbraucher effizienter sowie transparenter zu gestalten und staatlicher Aufsicht zu unterstellen.<br />
	<br />
	In seiner Rede zur Einbringung des Antrags wies der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Alexander Delle, darauf hin, da&szlig; s&auml;mtliche Riester-Produkte &bdquo;rein gar nichts&ldquo; zur Vermeidung von Altersarmut beitragen. &bdquo;Die geringen Ertr&auml;ge h&auml;ngen auch mit den hohen Abschlu&szlig;kosten und den Provisionen zusammen, die bei diesen Produkten anfallen und die eben nicht &uuml;ber die gesamte Laufzeit verteilt werden, sondern auf die ersten Jahre nach Abschlu&szlig; des Vertrages&ldquo;, so Delle. Dies schlage insbesondere auch dann ins Kontor, wenn ein privater Anleger das Produkt oder die Versicherungsgesellschaft wechseln wolle.<br />
	<br />
	Alexander Delle weiter:<br />
	<br />
	&bdquo;So sind es auch die Verbraucher-Zentralen, die &ndash; wie auch die NPD in ihrem Antrag &ndash; eine sogenannte Non-Profit-L&ouml;sung fordern, also eine besonders kosteng&uuml;nstige Variante eines Vorsorge-Angebots, etwa in Form eines staatlichen Pensionsfonds. Wer auf einen Abbau der umlagefinanzierten Rente setzt und stattdessen auf die st&auml;rkere Kapitalbildung in privater Hand, der mu&szlig; dann auch daf&uuml;r sorgen, da&szlig; der breiten Masse rentable und sichere Vorsorgeprodukte zur Verf&uuml;gung stehen, sonst ist das alles Makulatur.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch f&uuml;r den Laien m&uuml;sse einfach und nachvollziehbar zu erkennen sein, welche Kosten die von ihm gew&auml;hlten Vertr&auml;ge verursachen und welche Renditeerwartungen realistisch sind. &bdquo;Wie sollte sonst eine erg&auml;nzende private Altersvorsorge planbar sein&ldquo;, so der NPD-Abgeordnete.<br />
	<br />
	In einem weiteren Redebeitrag warf der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, der Staatsregierung &bdquo;Ahnungs- oder Sorglosigkeit&ldquo; beim Thema &bdquo;Private Altersvorsorge&ldquo; vor.<br />
	<br />
	Schimmer verwies hierbei auf die Antwort von Sozialministerin Christine Clau&szlig; (CDU) auf eine von ihm gestellte Kleine Anfrage hin. Clau&szlig; hielt es f&uuml;r nicht notwendig, ein entsprechendes Non-Profit-Produkt einzuf&uuml;hren und verwies lediglich auf den &bdquo;Markt&ldquo;. &bdquo;Offenkundig ist jedoch, da&szlig; es derzeit kein einziges Vorsorgeprodukt auf dem Versicherungsmarkt gibt, das die Renditeerwartungen dergestalt erf&uuml;llt, da&szlig; es zur erg&auml;nzenden Altersvorsorge tats&auml;chlich geeignet w&auml;re&ldquo;, so Schimmer.<br />
	<br />
	Arne Schimmer weiter:<br />
	<br />
	&bdquo;Was ich dennoch in Erfahrung bringen konnte, das best&auml;tigt die Auffassung der NPD-Fraktion: Da&szlig; klare gesetzliche Vorgaben, eine effektive Finanzaufsicht und die Einrichtung eines staatlichen Pensionsfonds heute n&ouml;tiger sind denn je. Denn: Von den im Jahre 2006 insgesamt knapp 480.000 Personen mit gef&ouml;rderten Altersvorsorgeprodukten, die von der Zulagenstelle f&uuml;r Altersverm&ouml;gen in Sachsen erfa&szlig;t waren, wiesen 59 Prozent ein Jahreseinkommen von maximal 20.000 Euro auf und sogar 33 Prozent ein Jahreseinkommen von nur 10.000 Euro und weniger. Wir wissen also ganz genau, welche Bev&ouml;lkerungsschichten durch uneffektive, intransparente und kostenintensive private Altersvorsorgeprodukte um ehesten Gefahr laufen, um ihren Altersgroschen betrogen werden.&ldquo;<br />
	<br />
	Ein Staat, der so etwas dann auch noch mit Steuergeldern finanziert, der mu&szlig; sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht die Altersarmut zu bek&auml;mpfen, sondern die Versicherungs- und Finanzindustrie zu subventionieren.&ldquo;<br />
	<br />
	Erwartungsgem&auml;&szlig; zeigte das neoliberale Politkartell im Landtag auch diesmal keine Einsicht und lehnte den NPD-Vorsto&szlig; f&uuml;r ein sozialeres Konzept zur privaten Altersvorsorge geschlossen ab. Grunds&auml;tzlich bleibt die NPD-Fraktion auch weiterhin bei ihrer Position f&uuml;r einen Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik,&nbsp; f&uuml;r eine Sicherstellung des Generationenvertrages und f&uuml;r die Rettung des umlagefinanzierten Sozialversicherungssystems in der Tradition Bismarcks.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Erstaunliche Einsichten in Sachen Zukunft des Bergbaus in Sachsen</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1620</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511620</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:07:04 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/johannesmueller/mueller150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>&Uuml;bernahme von NPD-Standpunkten ist eine logische Konsequenz der Entwicklung des weltweiten Rohstoffbedarfs</strong><br />
	<br />
	Als Aktuelle Debatte wurde heute von den Koalitionsparteien das Thema &bdquo;Neues Berggeschrey &ndash; von der Tradition zur Zukunft des Bergbaus in Sachsen&ldquo; auf die Tagungsordnung gesetzt.<br />
	<br />
	Seit mehreren Jahren legt die NPD-Fraktion in diesem Zusammenhang Wert darauf, da&szlig; Bergbau zu allererst den Interessen der einheimischen Bev&ouml;lkerung zugute zu kommen hat. Bereits im Januar 2009 beantragten die Nationaldemokraten daher die Wiedererhebung von F&ouml;rder- und Feldesabgaben und warnten vor dem Ausverkauf der Bodensch&auml;tze an internationale Konzerne. Sie traf damit auf strikte Ablehnung aller Vertreter des&nbsp; Parteienkartells, es wurde gar von &bdquo;Deutscht&uuml;melei&ldquo; und &bdquo;Ausl&auml;nderfeindlichkeit&ldquo; gesprochen.<br />
	<br />
	Diesmal begann die Debatte &ndash; wie so oft &ndash; mit einer recht lustlosen Stellungnahme der Regierungsvertreter. Dann kam es jedoch zu einer &uuml;berraschenden &Uuml;bernahme der Standpunkte der NPD-Fraktion. Pl&ouml;tzlich sprachen sich alle Vertreter der Oppositionsparteien, mit Einschr&auml;nkungen auch die der Koalition, f&uuml;r die genannten Abgaben aus. Selbst eine Verstaatlichung der Bergbauindustrie nach dem Vorbild Schwedens wurde in Erw&auml;gung gezogen.<br />
	<br />
	Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes M&uuml;ller begr&uuml;&szlig;te den Sinneswandel: &bdquo;Es gibt doch noch eine gewisse Lernf&auml;higkeit. Die Ressourcen Sachsens sollten nat&uuml;rlich f&uuml;r den Freistaat genutzt werden, insbesondere f&uuml;r die B&uuml;rger. Interessant ist nat&uuml;rlich, da&szlig;, nachdem wir dieses Thema 2009 eingebracht hatten, auch in anderen Bundesl&auml;ndern &auml;hnliche Vorschl&auml;ge unterbreitet wurden, so z. B. von den Gr&uuml;nen in Schleswig Holstein und nun auch hier im S&auml;chsischen Landtag.&ldquo;<br />
	<br />
	Dr. M&uuml;ller betonte das klare Ja der NPD zur Rohstoffnutzung in Sachsen und die damit verbundenen positiven Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Landeshaushalt. Ferner kritisierte er die r&uuml;cksichtslose Politik der Treuhand in den Jahren nach 1990, in deren Ergebnis die jahrhundertealte Tradition des Bergbaus regelrecht plattgemacht wurde.<br />
	<br />
	Er gab aber auch zu bedenken, da&szlig; es neben den konventionellen Formen des Bergbaus auch moderne Verfahren der Erdgasgewinnung wie das sogenannte &bdquo;Fracking&ldquo; gibt, die man sehr kritisch sehen sollte. &bdquo;Die Gewinnung von Gas aus Schiefer aus unkonventionellen Lagerst&auml;tten durch Einleitung von Chemikalien, deren Langzeitwirkung nirgendwo richtig gekl&auml;rt ist, birgt unabsehbare Risiken f&uuml;r das Grundwasser und damit f&uuml;r die s&auml;chsischen B&uuml;rger&ldquo;, so Dr. M&uuml;ller abschlie&szlig;end.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Parlamentarische Kontrollkommission ist ein untaugliches Mittel zur Kontrolle des "Verfassungsschutzes"</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1619</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511619</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:38:15 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/andreasstorr/storr150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Auftritte der PKK-Vertreter in heutiger Aktueller Debatte best&auml;rken NPD-Fraktion in ihrer Skepsis</strong><br />
	<br />
	Mit ihrer heutigen Aktuellen Debatte zum Thema &bdquo;Die Parlamentarische Kontrollkommission &ndash; ein untaugliches Mittel zur Kontrolle des Inlandsgeheimdienstes&ldquo; wollte die NPD-Fraktion eine Diskussion &uuml;ber die Arbeitsweise der sogenannten Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) ansto&szlig;en, die f&uuml;r die &Uuml;berwachung der Arbeit des &bdquo;Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz&ldquo; zust&auml;ndig ist.<br />
	<br />
	Aus Sicht der NPD-Fraktion bestehen erhebliche Zweifel, ob die PKK ihren gesetzlichen und parlamentarischen Pflichten und Aufgaben gerecht wird. Das wenige, was man aus dem Kreis der PKK-Mitglieder h&ouml;rt, ist nichtssagend und widerspr&uuml;chlich. Aussagen des Pr&auml;sidenten des S&auml;chsischen &bdquo;Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz&ldquo; (LfV) werden von dem Vorsitzenden der PKK, Prof. G&uuml;nther Schneider (CDU), naiv als Garantieerkl&auml;rung gedeutet, wonach sich weiteres Nachfragen offenbar er&uuml;brigt.<br />
	<br />
	Auch wenn die zwei Vertreter der Linksfraktion, Dr. Andr&eacute; Hahn und Kerstin K&ouml;ditz, &ouml;ffentlich erkl&auml;rt h&auml;tten, da&szlig; es an der kritischen Auseinandersetzung mit der Arbeit des &bdquo;Verfassungsschutzes&ldquo; fehle, so w&uuml;rden sie selbst dieser Kritik genausowenig gerecht, so der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Andreas Storr, in der Debatte. Denn auch diese beiden PKK-Mitglieder h&auml;tten sich bislang wenig mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Arbeitsweise des &bdquo;Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz&ldquo; sich immer im rechtsstaatlichen Rahmen bewege. &bdquo;Offenbar haben die Sitzungen der PKK den Charakter einer Informationsb&ouml;rse, auf der lediglich &uuml;ber Erkenntnisse des LfV berichtet und weniger die Arbeitsweise des LfV hinterfragt wird&ldquo;, so Storr. Genau dies sei jedoch Aufgabe der PKK laut &sect;16 (1) des S&auml;chsischen Verfassungsschutzgesetzes.<br />
	<br />
	Mit dem Argument der Geheimhaltung werde jegliche Debatte abgew&uuml;rgt. Storr zitierte in diesem Zusammenhang aus der Dissertation &bdquo;Die Kontrolle der Nachrichtendienste&ldquo; von Alexander Hirsch, der in seiner Zusammenfassung feststellte: &bdquo;Praktisch jedoch l&auml;uft die allgemeine parlamentarische Kontrolle weitgehend leer.&ldquo;<br />
	<br />
	Storr brachte die Skepsis seiner Fraktion schlie&szlig;lich auf den Punkt:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich sage es Ihnen ganz offen: Die NPD-Fraktion glaubt weder den Beteuerungen des &sbquo;Verfassungsschutz&rsquo;-Pr&auml;sidenten Reinhard Boos noch den treuherzigen Erkl&auml;rungen von PKK-Chef Schneider, der artig alles absegnet, was Innenministerium und VS ihm auftischen. Skeptisch sind wir selbstverst&auml;ndlich auch gegen&uuml;ber den Vertretern der LINKEN, die ihr eigenes parteipolitisches S&uuml;ppchen kochen, weshalb sie als Geheimdienst-Kontrolleure v&ouml;llig untauglich sind.&ldquo;<br />
	<br />
	In einem weiteren Redebeitrag setzte sich der NPD-Abgeordnete J&uuml;rgen Gansel mit einzelnen Vertretern in der s&auml;chsischen PKK &auml;u&szlig;erst kritisch auseinander.<br />
	<br />
	Gansel w&ouml;rtlich:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir haben keinerlei Vertrauen in den PKK-Vorsitzenden und NPD-Verbotseiferer G&uuml;nther Schneider und w&uuml;rden eher noch auf die Ehrlichkeit eines rum&auml;nischen H&uuml;tchen-Spielers vertrauen als auf den Aufkl&auml;rungswillen des Herrn Schneider.<br />
	Schlie&szlig;lich schrieb er ein eigenes Gutachten f&uuml;r die CDU-Landtagsfraktion zum NPD-Verbotsverfahren, in das garantiert auch PKK-Wissen einflo&szlig;. Das und vieles andere zeigt &uuml;berdeutlich, da&szlig; die PKK nicht die notwendige politische Unabh&auml;ngigkeit besitzt, die f&uuml;r eine strenge Kontrolle der BRD-Stasi namens &sbquo;Verfassungsschutz&rsquo; n&ouml;tig w&auml;re.<br />
	<br />
	Es folgten noch &auml;hnliche Auftritte Schneiders in Landtagsaussch&uuml;ssen und der letzten Sitzung des erzgebirgischen Kreistages, wo er in der Art eines Westentaschen-Goebbels gegen die NPD hetzte.<br />
	<br />
	Auf Herrn Schowtka, den zweiten CDU-Abgeordneten in der PKK, will ich aus Zeitgr&uuml;nden nicht weiter eingehen. Als intellektuelles Leichtgewicht ist von ihm erst recht keine Kontrollfunktion gegen&uuml;ber dem &sbquo;Verfassungsschutz&rsquo; zu erwarten.<br />
	<br />
	Der FDP-Abgeordnete Carsten Biesok ist der dritte Koalitionsvertreter im Geheimgremium PKK. Er mag ja ein Experte f&uuml;r Kapitalmarktrecht sein, aber f&uuml;r die Aufkl&auml;rung rechtsstaatswidriger und demokratiefeindlicher Machenschaften des Inlandsgeheimdienstes ist er denkbar ungeeignet.<br />
	<br />
	Die Personalie Biesok ist aber von vergleichsweise aufreizender Harmlosigkeit gegen&uuml;ber den zwei weiteren Mitgliedern der PKK, dem LINKEN-Fraktionschef Hahn und seiner Genossin K&ouml;ditz, die beim Kampf gegen Rechts als zeitgen&ouml;ssische Hilde Benjamin auftritt. Frau K&ouml;ditz ist als Sympathisantin der gewaltt&auml;tigen linksautonomen Szene hinl&auml;nglich bekannt. Ein Buch der Abgeordneten erschien 2009 bezeichnenderweise im Berliner &sbquo;Verbrecher Verlag&rsquo;. Seit Jahren schwadroniert die rote Antidemokratin &uuml;ber die vermeintliche Demokratiegef&auml;hrdung durch die nationale Opposition.<br />
	<br />
	Lange Zeit hat man sie als linksradikales Nachtschattengew&auml;chs in b&uuml;rgerlichen Kreisen gar nicht ernstgenommen. Das &auml;nderte sich erst mit dem Amtsantritt von CDU-Innenminister Markus Ulbig, der sich die Antifa auch direkt in sein Ministerium holte &ndash; in Gestalt des &sbquo;Aktion Zivilcourage&rsquo;-Aktivisten Sven Forkert.&ldquo;<br />
	<br />
	Die PKK-Mitglieder Schneider (CDU), Biesok (FDP) und K&ouml;ditz (Die Linke) traten ebenfalls in der Debatte auf und best&auml;tigten unfreiwillig den Standpunkt der NPD-Fraktion, wonach der eigentliche gesetzliche Auftrag, die Kontrolle der Arbeit des LfV, in diesem Gremium &uuml;berhaupt nicht nachgekommen wird. Die drei Abgeordneten sprachen &uuml;bereinstimmend von Erkenntnissen &uuml;ber die &bdquo;rechtsradikale Szene&ldquo;, die auf den Sitzungen der PKK ausgetauscht w&uuml;rden, und erkl&auml;rten einm&uuml;tig, wie notwendig diese Erkenntnisse f&uuml;r eine &bdquo;wehrhafte Demokratie&ldquo; seien, obgleich diese Diskussionen in keiner Weise dem gesetzlichen Auftrag der PKK entsprechen.<br />
	<br />
	Die Linksabgeordnete K&ouml;ditz bekannte sogar freim&uuml;tig, da&szlig; sie die PKK als Plauderkreis nutzt, um an Informationen &uuml;ber ihren politischen Gegner zu gelangen. Der PKK-Vorsitzende Schneider versuchte hingegen, eine Art &bdquo;Drohkulisse&ldquo; gegen die NPD aufzubauen und raunte verschw&ouml;rerisch von Material f&uuml;r ein neues Verbotsverfahren, ohne dabei konkret zu werden. Nicht nur die Nationaldemokraten hatten daher den Eindruck, da&szlig; Dampfplauderer Schneider mal wieder nur hei&szlig;e Luft ablie&szlig;.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Altersvorsorge</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1623</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511623</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:29:02 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>"Ihre bunte Multikulti-Welt ist eine Scheinwelt, Ihr Bericht ist auf Hochglanz getrimmte Propaganda!"</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1618</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511618</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 21:10:55 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/holgerapfel/apfel150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Holger Apfel (NPD) zum Jahresbericht 2010 des S&auml;chsischen Ausl&auml;nderbeauftragten</strong><br />
	<br />
	In seiner Erwiderung auf die Vorstellung des Jahresberichts 2010 des S&auml;chsischen Ausl&auml;nderbeauftragten warf der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel dem Ausl&auml;nderbeauftragten Dr. Martin Gillo vor, Sch&ouml;nf&auml;rberei zu betreiben und die Realit&auml;t zu verdr&auml;ngen.<br />
	<br />
	Apfel f&uuml;hrte hierbei spektakul&auml;re F&auml;lle von Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t in Sachsen an, die das Bild von einer friedlichen &bdquo;Migrationsgesellschaft&ldquo;, das sich Gillo herbeisehnt, stark ins Wanken brachten. Insbesondere der &Uuml;berfall von Asylbewerbern auf eine Diskothek und die brutale Vergewaltigung einer 44-j&auml;hrigen Deutschen durch einen pakistanischen Asylbewerber in Plauen habe dies zuletzt verdeutlicht.<br />
	<br />
	Der NPD-Fraktionsvorsitzende erinnerte in diesem Zusammenhang auch an den tragischen Fall der Dresdner Sch&uuml;lerin Susanna H., die vor nunmehr zwei Jahren, kurz vor Weihnachten, einem abscheulichen Verbrechen, ver&uuml;bt durch den Asylbetr&uuml;ger Syed Asif Raza, zum Opfer fiel.<br />
	<br />
	Apfel hierzu:<br />
	<br />
	&bdquo;Gerade dieser Fall ist symptomatisch f&uuml;r die verfehlte Ausl&auml;nder- und Asylpolitik, denn mehrfach wurde der Asylantrag des Pakistani abgelehnt, der unter verschiedenen erfundenen Identit&auml;ten die Beh&ouml;rden permanent hinters Licht f&uuml;hrte. Doch der Betr&uuml;ger wurde weiter geduldet. In Susanna H. sah er die Chance, sich den Aufenthalt dauerhaft zu sichern. Doch die hatte andere Pl&auml;ne &ndash; und das war ihr Todesurteil.<br />
	<br />
	Der Scheinasylant kam nach Deutschland, um als angeblich religi&ouml;s Verfolgter Asyl zu beantragen. Da&szlig; Deutschland ein gelobtes Land f&uuml;r Zuwanderer aus aller Herren L&auml;nder ist, sobald das Zauberwort &sbquo;Asyl&rsquo; f&auml;llt, hatte sich bis zu ihm ins ferne Pakistan herumgesprochen. Der Moslem habe zum Christentum konvertieren wollen, so seine Behauptung. Seltsam nur, da&szlig; er diesen Vorsatz schnell verga&szlig;. Eine Kirche hat Raza in all den Jahren von innen jedenfalls nicht gesehen.<br />
	<br />
	Sein Asylantrag wurde letztlich zweimal abgelehnt, doch statt ihn auf schnellstem Wege in sein Heimatland zur&uuml;ckzuschicken, wurde ihm &uuml;ber die Duldungsregelung weiterhin der Aufenthalt in Deutschland gew&auml;hrt. So kam er im Asylbewerberheim in der Johannstadt unweit des Benno-Gymnasiums unter.<br />
	<br />
	Am Abend des 15. Dezember 2009 eskalierte die Lage im Ausl&auml;nderwohnheim: Susanna er&ouml;ffnete dem Gauner, da&szlig; sie nach dem Abitur f&uuml;r ein Jahr nach Australien gehen wolle. Raza hatte aber anderes im Sinn: Er wollte die Frau heiraten oder ein Kind von ihr, um seinen Aufenthaltsstatus endg&uuml;ltig zu sichern. Nun sah er alle Felle davonschwimmen.<br />
	<br />
	Zwischen den schnulzigen Migrantenstorys und r&uuml;hrseligen Schmonzetten in Gillos &sbquo;M&auml;rchenbuch&rsquo; findet man so etwas nat&uuml;rlich nicht, pa&szlig;t es doch so gar nicht in das Bild, das Sachsens oberster Ausl&auml;nder-Bespa&szlig;er von seinen ach so kreuzbraven H&auml;tschelkindern zeichnen will. Die Wahrheit aber ist: H&auml;tte man den pakistanischen L&uuml;genbaron nach der Ablehnung seines Asylantrags z&uuml;gig abgeschoben, w&uuml;rde die junge Frau heute noch leben.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch das Beispiel Plauen zeige deutlich, auf welch katastrophalem Weg man sich in Sachen Ausl&auml;nder- und Asylpolitik befinde. So habe eine Kleine Anfrage des NPD-Abgeordneten Schimmer ergeben, da&szlig; im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 12. November 2011 74 Polizeieins&auml;tze im bzw. im unmittelbaren Umfeld des Asylbewerberheims gez&auml;hlt wurden. In diesem Zusammenhang seien 24 F&auml;lle von K&ouml;rperverletzungen, 18 L&auml;rmbel&auml;stigungen, vier Sachbesch&auml;digungen, neun Diebst&auml;hle und weitere Straftaten vermeldet worden. &bdquo;Das Asylbewerberheim mu&szlig; man also nicht nur als Gefahrenherd, sondern geradezu als Hort von Gewalt bezeichnen&ldquo;, so Apfel.<br />
	<br />
	Daran sei abzulesen, so der NPD-Fraktionschef weiter, da&szlig; sich auch ein relativ geringer Ausl&auml;nderanteil negativ auf die Sicherheit und das Wohlergehen der angestammten Bev&ouml;lkerung auswirken k&ouml;nne.<br />
	<br />
	Abschlie&szlig;end erkl&auml;rte Holger Apfel:<br />
	<br />
	&bdquo;Die genannten F&auml;lle zeigen: Zuwanderung hei&szlig;t Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t. Und Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t ist nicht mehr nur ein Ph&auml;nomen westdeutscher Gro&szlig;st&auml;dte. Auch in Sachsen gibt es Woche f&uuml;r Woche, Tag f&uuml;r Tag, &Uuml;bergriffe sogenannter &sbquo;Migranten&rsquo; auf Deutsche. Ein Tabuthema f&uuml;r die Politiker, gerade auch f&uuml;r den Ausl&auml;nderbeauftragten, denn sie wollen uns weismachen, Zuwanderung sei stets eine &sbquo;Bereicherung&rsquo;.<br />
	<br />
	Darum stimmt die NPD-Fraktion nicht in den Chor der Claqueure ein, die Gillos Blendwerk partei&uuml;bergreifend bejubeln und ihn einhellig wie einen Messias aller Unterdr&uuml;ckten, Armen und Geplagten dieser Welt abfeiern.<br />
	<br />
	Nein, Herr Dr. Gillo: Ihre bunte Multikulti-Welt ist eine Scheinwelt, Ihr Bericht ist auf Hochglanz getrimmte Propaganda, weil sie den B&uuml;rgern die Wahrheit &uuml;ber die Folgen der ungebremsten Zuwanderung und des massenhaft mi&szlig;brauchten Asylrechts nicht zumuten wollen.<br />
	<br />
	Glauben Sie aber nicht, da&szlig; Ihnen die Menschen das noch lange abnehmen werden. Immer mehr Deutsche machen am eigenen Leibe Erfahrungen mit ihren &sbquo;Kulturbereicherern&rsquo; &ndash; und ich bin mir sicher, da&szlig;, wenn sich der Pulverdampf um den imagin&auml;ren &sbquo;NSU&rsquo; gelegt haben wird, umso mehr W&auml;hler ihr Kreuz bei der NPD als einziger Alternative zur &Uuml;berfremdungspolitik der Altparteien machen werden.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>"Verbrechen werden von VS-Agenten verübt, um die NPD zu kriminalisieren"</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1617</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511617</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:51:45 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/holgerapfel/apfel150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>NPD-Fraktion fordert sofortigen Abzug aller V-Leute aus der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands</strong><br />
	<br />
	Nachdem in der letzten Plenarsitzung die Dringlichkeit des NPD-Antrags zum Abzug aller V-Leute des &bdquo;Verfassungsschutzes&ldquo; aus der NPD mehrheitlich abgewiesen wurde, konnte der Antrag heute regul&auml;r im Plenum behandelt werden.<br />
	<br />
	NPD-Fraktionschef Holger Apfel zitierte zu Beginn seiner Einbringungsrede aus einem Kommentar des &bdquo;Bild&ldquo;-Journalisten Hugo M&uuml;ller-Vogg vom 12. Dezember 2011: &bdquo;Stoppt diese St&uuml;mperspitzel! D&uuml;mmer geht&rsquo;s nimmer! Mehr als 130 V-Leute hat der Verfassungsschutz in der NPD. Diese angeblichen Spitzel haben bisher viel Geld kassiert, aber nichts von Bedeutung geliefert. Keine Hinweise auf die offenbar engen Beziehungen zur Killerzelle von Zwickau! Keine Hinweise auf die gro&szlig;e Zahl von Sympathisanten der Verbrecher in der NPD!&ldquo; Der Kommentar gipfelte schlie&szlig;lich in der Aufforderung, die V-Leute &bdquo;abzuschalten&ldquo;, bevor &bdquo;der Verfassungsschutz endg&uuml;ltig zur Lachnummer&ldquo; verkomme.<br />
	<br />
	Apfel machte dabei deutlich, da&szlig; ihn das Versagen der V-Leute nicht sonderlich wundere und da&szlig; man dort, wo es keine Beziehungen zur sogenannten &bdquo;Killerzelle&ldquo; gebe, auch keine finden k&ouml;nne. Gleichzeitig erl&auml;uterte er den Hintergrund der NPD-Forderung nach Abzug aller V-Leute:<br />
	<br />
	&bdquo;Der Grund, warum die NPD den Abzug dieser VS-Kreaturen f&uuml;r zwingend erforderlich h&auml;lt, ist, da&szlig; wir endlich mit unseren politischen Argumenten die Klinge mit Ihnen kreuzen und uns nicht dauernd von Verbrechen und widerlichen &Auml;u&szlig;erungen distanzieren wollen, die nicht von uns selbst, sondern von staatlichen Agenten geplant, finanziert, provoziert und im Gewande der NPD ver&uuml;bt werden!<br />
	<br />
	Sie wissen, wie l&auml;cherlich es ist, mit einem oder zwei ehemaligen oder noch aktiven NPD-Mitgliedern, die angeblich Kontakte zu Mitgliedern der sogenannten Terrorzelle unterhalten haben sollen, eine enge Verstrickung unserer Partei zu den widerlichen Morden herzustellen.&ldquo;<br />
	<br />
	Dies sei ungef&auml;hr so, als wenn man CDU oder FDP f&uuml;r durch und durch korrupt erkl&auml;ren w&uuml;rde, nur weil viele hochrangige Parteifunktion&auml;re wie z. B. Helmut Kohl oder Wolfgang Sch&auml;uble Millionen an Schmiergeldern veruntreut haben &bdquo;oder weil rechtskr&auml;ftig verurteilte Minister wie Graf Lambsdorff sich von Gro&szlig;unternehmen jahrzehntelang haben aushalten lassen&ldquo;, so Apfel.<br />
	<br />
	Apfel weiter: &bdquo;Pr&uuml;fen Sie nur, was das Zeug h&auml;lt: Sie werden nichts finden, was in einem Rechtstaat ein Parteiverbot rechtfertigen w&uuml;rde &ndash; sofern Sie sich nicht weiter auf das schmutzige Gesch&auml;ft von V-Leuten st&uuml;tzen wollen. Beweise, da&szlig; die NPD &sbquo;aggressiv-k&auml;mpferisch&rsquo; die politische Grundordnung ablehnt, werden sich nicht finden lassen. Ebenso wenig wie der Ansatz, da&szlig; nicht nur Einzelt&auml;ter, sondern angeblich ganze Verb&auml;nde an Gewalttaten beteiligt w&auml;ren. Dieser Unfug mag aus Ihrer Sicht tauglich sein, um zeitweilig Stimmungen zu erzeugen, aber vor Gericht z&auml;hlen immer noch Fakten.<br />
	<br />
	Und nur am Rand: Selbst im Einzelfall des verhafteten ehemaligen Funktionstr&auml;gers Wohlleben befindet man sich im Stadium der Ermittlungen: Gilt nicht auch hier bis zu einer eventuellen Verurteilung die Unschuldsvermutung &ndash; oder ist die BRD zu einer Bananenrepublik mutiert? Es ist schon dreist, die NPD nicht nur wegen einem eventuellen Einzelt&auml;ter zu kriminalisieren, sondern &uuml;berdies f&uuml;r jemanden, dessen Schuld noch gar nicht bewiesen ist. Ist das eines Rechtstaates w&uuml;rdig?&ldquo;<br />
	<br />
	Mit Blick auf ein eventuelles Verbotsverfahren zog Apfel dabei auch auf der Basis der profunden Aussagen des fr&uuml;heren Verfassungsgerichtspr&auml;sidenten Prof. Papier, da&szlig; die NPD als solches &ndash; und nicht nur einer ihrer Funktion&auml;re &ndash; in die Anschl&auml;ge verwickelt sein m&uuml;&szlig;ten, die Schlu&szlig;folgerung, da&szlig; ein solches Verfahren von vornherein zum Scheitern verurteilt sei. Es sei offensichtlich, da&szlig; es den Etablierten vor allem um eine Kriminalisierung der NPD in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung gehe und nicht etwa um ein tats&auml;chliches Verbot.&nbsp; &bdquo;Allein schon deswegen, weil dann der politisch repressive Charakter ihrer tats&auml;chlich gewollten politischen Grundordnung ans Tageslicht k&auml;me und f&uuml;r alle offenkundig w&uuml;rde, da&szlig; Sie genauso wie die DDR oder das Dritte Reich den politischen Gegner durch Parteiverbote an der politischen Willensbildung hindern wollen&ldquo;, so der Vorsitzende der NPD-Fraktion.<br />
	<br />
	Apfel weiter: &bdquo;Nein, Ihnen geht es haupts&auml;chlich um das Motto &sbquo;Irgendwas bleibt immer h&auml;ngen&rsquo; &ndash; und Sie hoffen, da&szlig; der W&auml;hler Ihnen die Last dieser Entscheidung abnimmt, indem er, verunsichert durch die von Ihnen gesch&uuml;rte Medienhysterie, sich scheut, die NPD und damit die wahren Vertreter der Interessen der Mehrheit des deutschen Volkes zu w&auml;hlen. Aber da haben Sie sich geschnitten, denn selbst Professor Arnulf Baring stellte letzte Woche im Bayerischen Rundfunk klar, da&szlig; die &sbquo;Beweise&rsquo; f&uuml;r den Zusammenhang zwischen der NPD und einem sogenannten &sbquo;Terror von Rechts&rsquo; nicht herzustellen sind.&ldquo;<br />
	<br />
	In einem weiteren Redebeitrag untermauerte der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes M&uuml;ller das Anliegen seiner Fraktion, indem er die Skandale und Aff&auml;ren im Zusammenhang mit V-Leuten noch einmal in Erinnerung rief.<br />
	<br />
	Hierzu f&uuml;hrte Dr. M&uuml;ller aus:<br />
	<br />
	&bdquo;Zun&auml;chst sei noch einmal an den Fall des grausamen Oktoberfest-Attentats von 1980 erinnert, der bis heute nicht aufgekl&auml;rt ist und bei dem vieles daf&uuml;r spricht, da&szlig; hier der bayerische &sbquo;Verfassungsschutz&rsquo; seine Hand im Spiel hatte. Ein weiterer Fall ist der auch heute noch v&ouml;llig unklare Brandanschlag von Solingen im Jahr 1993, der seinerzeit eine wahre Hetzjagd gegen Rechts ausgel&ouml;st hat. Die beteiligten Jugendlichen standen nachgewiesenerma&szlig;en unter dem Einflu&szlig; eines Mitarbeiters des &sbquo;Verfassungsschutzes&rsquo; Nordrhein-Westfalen namens Bernd Schmitt.<br />
	<br />
	Ein weiterer Fall: Im Proze&szlig; um den Betreiber des Gubener &sbquo;Hatecrime&rsquo;-Ladens kam heraus, da&szlig; der V-Mann Toni S. unter den Augen oder vielleicht sogar im Auftrag des Geheimdienstes CD-Machwerke ver&ouml;ffentlichte, in denen zum Mord an Personen des &ouml;ffentlichen Lebens aufgerufen wurde. &Auml;hnliches versucht man heute der NPD in die Schuhe zu schieben.<br />
	<br />
	Und zum Schlu&szlig; sei erneut an den &sbquo;Th&uuml;ringer Heimatschutz&rsquo; erinnert, bei dem&nbsp; mehrere Mitarbeiter des &sbquo;Verfassungsschutzes&rsquo; &ndash; so unter anderem Tino Brandt &ndash; eine gro&szlig;e Rolle spielten. Tino Brandt bezichtigt sich heute selbst der Unterst&uuml;tzung des mutma&szlig;lichen M&ouml;rdertrios und versucht damit gleichzeitig die NPD zu belasten. Wieso ist eigentlich der Herr Brandt noch nicht nach Karlsruhe geflogen worden? Sch&uuml;tzt ihn das Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz in Th&uuml;ringen, wo Ministerpr&auml;sidentin Lieberknecht fast t&auml;glich und besonders laut nach einem NPD-Verbot schreit? Was hat diese Dame zu verbergen? Auch ein weiterer Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, Thomas Dienel, kam aus Th&uuml;ringen und konnte seine kranken Mordphantasien gegen Juden und Ausl&auml;nder nur mit finanzieller Unterst&uuml;tzung des Verfassungsschutzes ausleben. Es sollen damals 40.000 D-Mark an diesen Typen geflossen sein. Auch Dienel diente der Belastung der NPD.&ldquo;<br />
	<br />
	Ausgerechnet jetzt, da die Innenminister den Abzug der VS-Agenten diskutieren, w&uuml;rde jedoch in Hamburg und auch in Sachsen mit Hochdruck an der Anwerbung neuer V-Leute in der NPD und ihrem Umfeld gearbeitet. &bdquo;In Dresden konnte vor kurzem ein gewisser Herr Wiesner als Agentenanwerber enttarnt werden, und sollte der Herr Staatsminister des Innern demn&auml;chst sein Denunziationsforum im Internet aufmachen, wie letzte Woche in seinem entlarvenden Interview mit der &sbquo;Zeit&rsquo; angek&uuml;ndigt, dann werden wir im Internet mit Bild und Namen die Ganoven vom Verfassungsschutz &sbquo;enttarnen&rsquo;&ldquo;, so der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende.<br />
	<br />
	Abschlie&szlig;end erkl&auml;rte Dr. M&uuml;ller:<br />
	<br />
	&bdquo;Es liegt also an Ihnen, diesen Zustand nicht eintreten zu lassen und im Interesse der politischen Hygiene diese unhaltbare Situation zu beenden. Eigentlich m&uuml;&szlig;te dies gerade Ihnen doch entgegenkommen, denn die V-Leute-Problematik war ja das Haupthindernis beim 2003 eingestellten Verbotsverfahren gegen die NPD.&ldquo;<br />
	<br />
	Erwartungsgem&auml;&szlig; zeigten die Vertreter der Kartellparteien von CDU bis LINKE auch diesmal kein Interesse daran, sich endlich auf politischem Weg und unverf&auml;lscht durch VS-Provokateure und geheimdienstliche Auftragst&auml;ter mit den Nationaldemokraten auseinanderzusetzen und lehnten den Antrag der NPD-Fraktion geschlossen ab. Damit stellte sich die politische Klasse erneut selbst ein Bein &ndash; und wird letztlich zur Einsicht gebracht werden, da&szlig; eine Partei, die nichts Verbotenes tut, auch nicht verboten werden kann.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion lehnt Planstellen für kommunale "Migrationsbeauftragte" ab</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1616</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511616</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:44:49 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/holgerapfel/apfel150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Holger Apfel (NPD): &bdquo;Wir haben keine Bringschuld gegen&uuml;ber unverlangt zuwandernden und illegal ins Land str&ouml;menden Ausl&auml;ndern&ldquo;</strong><br />
	<br />
	Mit ihrem heute in zweiter Lesung behandelten Gesetzentwurf zur Schaffung von Planstellen f&uuml;r hauptamtliche kommunale &bdquo;Migrationsbeauftragte&ldquo; stellte die Linksfraktion erneut unter Beweis, da&szlig; sie einen gro&szlig;en Teil ihrer Energie nicht etwa den Problemen der Sachsen widmet, sondern Ausl&auml;ndern, sogenannten Migranten oder Asylanten, von denen sich die LINKE wohl in Zukunft mehr Stimmen erhofft als von ihren wegsterbenden Genossen.<br />
	<br />
	NPD-Fraktionschef Holger Apfel stellte in der Debatte unmi&szlig;verst&auml;ndlich klar:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir halten es f&uuml;r eine Unversch&auml;mtheit, so zu argumentieren, als h&auml;tte unser Volk generell eine Bringschuld gegen&uuml;ber unverlangt zuwandernden und tausendfach illegal ins Land str&ouml;menden Ausl&auml;ndern, von denen &uuml;ber 98 Prozent, sofern sie hier Asyl beantragen k&ouml;nnen, rechtskr&auml;ftig abgelehnt werden.&ldquo;<br />
	<br />
	Noch habe Sachsen den Vorteil einer weitgehend homogenen Bev&ouml;lkerung &ndash; mit einem Ausl&auml;nderanteil von 2,7% im Vergleich zu 8,7% im Bundesdurchschnitt. Dieser falle in Wirklichkeit jedoch doppelt so aus, da nach Aussage des Ausl&auml;nder- beauftragten in Bayern die Zahl der eingeb&uuml;rgerten Nichtdeutschen etwa 50% betrage.&nbsp; &bdquo;Wir wollen keine Zust&auml;nde wie zum Beispiel in Augsburg, wo 70 Prozent der Grundsch&uuml;ler keine Deutschen mehr sind &ndash; und wir sehen auch keine Notwendigkeit zur weiteren F&ouml;rderung der Ausl&auml;nder-Lobby, denn die jetzige Mischform von neben-, ehren- und hauptamtlichen Ausl&auml;nderbeauftragten hat ohnehin schon die Grenze der Ertr&auml;glichkeit &uuml;berschritten&ldquo;, so Apfel.<br />
	<br />
	In Zeiten, in denen absehbar ist, da&szlig; in den Landkreisen mehrere hundert Stellen durch Personalkonsolidierungsma&szlig;nahmen abgebaut werden, sei es geradezu grotesk, ausgerechnet neue Planstellen zur &bdquo;Ausl&auml;nderintegration&ldquo; zu schaffen.<br />
	<br />
	Daher erkl&auml;rte NPD-Fraktionschef Holger Apfel abschlie&szlig;end in Richtung Linksfraktion:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir lehnen Ihren Gesetzentwurf ab. Als Vorschlag zur G&uuml;te versichere ich Ihnen aber, da&szlig; wir seinen Inhalt und seine Absichten Ihren vor allen &auml;lteren W&auml;hlern ausf&uuml;hrlich erl&auml;utern werden, damit diesen klar ist, was sie erhalten, wenn sie die LINKE w&auml;hlen: N&auml;mlich eine vom Volk zunehmend entfremdete Clique ausl&auml;ndert&uuml;melnder Multikulti- Lobbyisten.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Scheindebatte zum Thema "Agrarpolitik zwischen Brüssel und Sachsen - Weiterentwicklung nach 2013"</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1615</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511615</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:15:59 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/johannesmueller/mueller150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p>
	<strong>NPD-Fraktion betont Beitrag der Landwirtschaft zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft in Deutschland</strong><br />
	<br />
	Im Rahmen der Landtagsdebatte zur Fachregierungserkl&auml;rung von Landwirtschaftminister Frank Kupfer (CDU) zu den Auswirkungen der europ&auml;ischen Agrarpolitik auf Sachsen kamen einmal mehr die realit&auml;tsfernen und volksfeindlichen Standpunkte des regierenden Parteienkartells zum Ausdruck.<br />
	<br />
	Vordergr&uuml;ndig waren die Reden gespickt mit&nbsp; Kritik an der &bdquo;Gemeinsamen Agrarpolitik&ldquo; in der EU und zahlreichen W&uuml;nschen an die Adresse der Verantwortlichen in Br&uuml;ssel &ndash; wohl wissend, da&szlig; dort wenig bis nichts davon Ber&uuml;cksichtigung finden wird.<br />
	<br />
	Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes M&uuml;ller betonte demgegen&uuml;ber:<br />
	<br />
	&bdquo;Die Realit&auml;t zeigt, da&szlig; die Agrarpolitik immer mehr zum europ&auml;ischen Zankapfel mutiert. Eine intensivierte Landwirtschaft f&ouml;rdert die erhoffte biologische Vielfalt keineswegs, die Landwirte m&uuml;ssen massive Einkommensverluste bef&uuml;rchten. Die Indikatoren f&uuml;r Erfolg und Nachhaltigkeit sind r&uuml;ckl&auml;ufig. Zu gerne wird &uuml;bersehen, da&szlig; eine funktionierende, effiziente Landwirtschaft die Lebensgrundlage f&uuml;r die l&auml;ndliche Gemeinschaft darstellt und zugleich als unersetzbarer Beitrag zur nationalen Kultur jedes einzelnen Mitgliedslandes der EU zu werten ist.&ldquo;<br />
	<br />
	Kritik gab es von allen Seiten an der ausufernden B&uuml;rokratie, ohne jedoch wirksame Auswege aus dem Dilemma aufzuzeigen. Auf die Idee, die anstehenden Probleme gleich auf nationaler Grundlage anzugehen und grenz&uuml;berschreitende Herausforderungen in direkter Absprache mit unseren Nachbarl&auml;ndern zu l&ouml;sen, kamen von niemandem &ndash;&nbsp; mit Ausnahme des NPD-Redners.<br />
	<br />
	Dr. M&uuml;ller hierzu: &bdquo;Wir Nationaldemokraten fordern seit langem, den b&uuml;rokratischen Ablauf auf das Notwendige zu beschr&auml;nken. Die Landwirtschaft wirkt standortgebunden und tr&auml;gt somit wesentlich zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft in Deutschland bei. Der deutsche Bauernstand &ndash; soweit noch vorhanden &ndash; ist immer noch von enormer wirtschaftlicher und auch kultureller Bedeutung und verdient daher den Schutz des Staates.&ldquo;<br />
	<br />
	Wer derartige &Uuml;berlegungen als nationalistische oder gar reaktion&auml;re Spinnereien abtue, so Dr. M&uuml;ller, sollte nicht vergessen, da&szlig; derzeit im Finanzsektor Dinge diskutiert w&uuml;rden, an die man vor kurzem nicht zu denken wagte. Es sei nicht auszuschlie&szlig;en, da&szlig; s&auml;mtliche heute und hier diskutierten Vorhaben im Rahmen der &bdquo;Gemeinsamen Agrarpolitik&ldquo; in &auml;hnlicher Weise zur Makulatur w&uuml;rden &ndash; wie einst F&uuml;nfjahrespl&auml;ne oder Parteitagsbeschl&uuml;sse.<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Sozialer Kahlschlag durch Haushaltskürzungen</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1614</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511614</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:52:23 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Arne Schimmer (NPD): &bdquo;Deutsche Arbeitslose sollen f&uuml;r die Euro-Krise bluten, die von verantwortungslosen Politikern und Banken verursacht wurde&ldquo;</strong><br />
	<br />
	In der heutigen Aktuellen Debatte zum Thema &bdquo;Sozialer Kahlschlag durch Haushaltsk&uuml;rzungen&ldquo; stellte der NPD-Abgeordnete Schimmer fest: &bdquo;Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts f&uuml;r das Jahr 2012 ist nun ganz klar geworden, wer die Zeche f&uuml;r die Euro-Krise bezahlen soll &ndash; n&auml;mlich die Armen und Arbeitslosen in diesem Land.&ldquo;<br />
	<br />
	So werde es echte arbeitsmarktpolitische Initiativen im kommenden Jahr nicht mehr geben: Die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit werden um 900 Millionen Euro gek&uuml;rzt, die Beteiligung des Bundes an den Kosten der Arbeitsf&ouml;rderung wird um 808 Millionen Euro gek&uuml;rzt und beim Arbeitslosengeld II werden 900 Millionen Euro weniger in den Haushalt eingestellt. Insgesamt sollen beim Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales 4,83 Milliarden Euro eingespart werden.<br />
	<br />
	Arne Schimmer hierzu: &bdquo;Klarer kann ein politisches Signal nicht ausfallen: Die deutschen Langzeitarbeitslosen sollen f&uuml;r die Krise bluten, die von Gro&szlig;banken und verantwortungslosen Politikern, die am l&auml;ngst gescheiterten Projekt einer Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion festhalten, verursacht worden ist.&ldquo;<br />
	<br />
	Das Festklammern an der gescheiterten W&auml;hrung werde von Jahr zu Jahr teurer und irrationaler. Das auf dem Br&uuml;sseler Gipfel in der letzten Woche beschlossene Vorziehen des permanenten Euro-Rettungsschirms ESM k&ouml;nnte nun auf Bundesebene f&uuml;r riesige Haushaltsl&ouml;cher sorgen und Finanzminister Sch&auml;uble dazu zwingen, einen Nachtragshaushalt zu verabschieden. &bdquo;Die selbst gegen europ&auml;ische Gesetze versto&szlig;ende Transferunion nimmt also Gestalt an, und es l&auml;uft wohl auf eine Mischung aus Transferzahlungen &uuml;ber die Rettungsschirme ESM und EFSF und einer Abwertung der bestehenden Staatsschulden durch Inflation hinaus, mittels derer die Deutschen ausgenommen werden sollen wie die Weihnachtsg&auml;nse&ldquo;, so Schimmer weiter.<br />
	<br />
	Die S&auml;chsische Staatsregierung m&uuml;sse daher versuchen, der Kahlschlagpolitik der Bundesregierung auf Landesebene entgegensteuern und daf&uuml;r wenigstens einen Teil der angefallenen Steuermehreinnahmen zu verwenden.<br />
	Schimmer abschlie&szlig;end:<br />
	<br />
	&bdquo;Die NPD-Fraktion hat schon im Zuge der letzten Haushaltsberatungen zahlreiche &Auml;nderungsantr&auml;ge in den Bereichen Wirtschafts- und Sozialpolitik gestellt, die eine nachhaltige St&auml;rkung des Arbeitsmarktes bezwecken und &uuml;ber die Schaffung eines zweiten Arbeitsmarktes weit hinausgehen, so die Antr&auml;ge zur St&auml;rkung der beruflichen Aufstiegsfortbildungsf&ouml;rderung und zur F&ouml;rderung des Meister-Baf&ouml;g oder die von der NPD beantragten Zusch&uuml;sse f&uuml;r Investitionen im Rahmen des F&ouml;rderprogramms &sbquo;Regionales Wachstum&rsquo; und f&uuml;r Ma&szlig;nahmen nach dem Regionalisierungsgesetz.<br />
	<br />
	Dies alles k&ouml;nnte in der jetzigen Situation helfen, um Arbeitspl&auml;tze zu sichern, statt den kommunalen Nahverkehr endg&uuml;ltig kaputt zu sparen. Seien Sie also weniger nachsichtig gegen&uuml;ber den Forderungen einiger Banken und bankrotter EU-Staaten, sondern denken sie auch einmal an das eigene Volk.&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Volksentscheid ins Grundgesetz statt EU-Diktatur!</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1609</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511609</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:40:25 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[
	<br />
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/andreasstorr/storr150x150.jpg" style="width: 150px; height: 150px;" /></p>
<p style="text-align: justify;">
	<strong>Andreas Storr (NPD): &bdquo;Die politische Klasse will &uuml;ber Art. 146 GG eine Scharnierverfassung installieren, die die Bundesrepublik in einen EU-Bundesstaat &uuml;berf&uuml;hren soll&ldquo;</strong><br />
	<br />
	In der heutigen Aktuellen Debatte zum Thema &bdquo;Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Stuttgart 21 &ndash; Lehren aus dem Volksentscheid ziehen&ldquo; blieb es wieder einmal der NPD &uuml;berlassen, als einzige Fraktion grundlegende staatsrechtliche und demokratiepolitische Fragen aufzuwerfen. Hierbei erneuerte der NPD-Abgeordnete Andreas Storr in seiner Rede die Forderung nach Einf&uuml;hrung plebiszit&auml;rer Elemente auf Bundesebene.<br />
	<br />
	Andreas Storr wies in seinem Redebeitrag darauf hin, da&szlig; die Medien aus einer Minderheit von Gr&uuml;nen und den ihnen nahestehenden Protestgruppen gegen Stuttgart 21 eine &bdquo;virtuelle Mehrheit&ldquo; fabriziert h&auml;tten, die in dieser Form nie bestanden habe, wie das Ergebnis des Volksentscheids von knapp 60 Prozent f&uuml;r das umstrittene Bahnhofsprojekt nun gezeigt habe. Die immer wieder angef&uuml;hrte &bdquo;&Ouml;ffentlichkeit&ldquo; sei in Wirklichkeit eine von Rundfunk, Fernsehen und Netzmedien erzeugte &Ouml;ffentlichkeit und nicht &bdquo;die &Ouml;ffentlichkeit der B&uuml;rger&ldquo;, so der NPD-Abgeordnete.<br />
	<br />
	&bdquo;Das Volk denkt anders als die politische Klasse und die Medien; ja, es erweist sich immer mehr als resistent gegen die allt&auml;gliche Medienpropaganda &ndash; und: es will auch zu bedeutsamen Fragen seinen Willen &auml;u&szlig;ern&ldquo;, so Storr.<br />
	<br />
	Besonders gro&szlig; sei die Distanz zwischen dem Willen der politischen Klasse und den Medien einerseits und dem Willen des Volkes andererseits beim Thema &bdquo;Euro und Transferunion&ldquo;. Die Politik der Herrschenden sei darauf ausgerichtet, Deutschland nicht nur demographisch, sozial und kulturell, sondern auch in staatsrechtlicher aufzul&ouml;sen und in einen EU-Bundesstaat zu &uuml;berf&uuml;hren, stellte der NPD-Abgeordnete klar.<br />
	<br />
	Storr hierzu:<br />
	<br />
	&bdquo;Auch der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider warnt davor, da&szlig; die nicht durch das Grundgesetz gedeckte Aufl&ouml;sung Deutschlands in einem EU-Bundesstaat nun in Form der Haftungs- und Transferunion durch die Hintert&uuml;r erreicht werden soll.<br />
	<br />
	F&uuml;r Schachtschneider w&auml;re dies &sbquo;endg&uuml;ltig der europ&auml;ische Bundesstaat, ja der zum Zentralismus f&uuml;hrende Unionsstaat, dessen wesentliche Agenda die Umverteilung des in den Mitgliedsstaaten erwirtschafteten Verm&ouml;gens in der ganzen Union mit dem Ziel einheitlicher Lebensverh&auml;ltnisse ist&rsquo;. Und weiter sagt Schachtschneider: &sbquo;Diese Hoheits&uuml;bertragung an ein demokratisch nicht legitimiertes Organ wie den ESM verletzt jedes der betroffenen V&ouml;lker und jeden B&uuml;rger in dem Recht, die Politik mittels Ausgabenentscheidungen der gew&auml;hlten Vertreter des Volkes zu steuern.&rsquo; Im Klartext bedeutet das: Die politische Klasse betreibt die Abschaffung Deutschlands und auch die Abschaffung des Grundgesetzes, um eine EU-Diktatur zu installieren.&ldquo;<br />
	<br />
	Von &bdquo;Europa&ldquo; gehe eine Rechts- und Verfassungskrise aus, die mit einer schweren Vertrauenskrise bei den B&uuml;rgern einhergehe. &bdquo;Die Leute trauen der politischen Klasse nicht mehr, weil diese zunehmend Politik &uuml;ber die K&ouml;pfe der Menschen hinweg macht und au&szlig;erdem den Staat schamlos als Selbstbedienungsladen mi&szlig;braucht&ldquo;, so Storr. Der Verfassungsrechtler Hans-Herbert von Arnim habe deshalb j&uuml;ngst auf der 13. Demokratietagung in Speyer auch davon gesprochen, da&szlig; hier Widerstand &bdquo;so wichtig und so gut, wie die repr&auml;sentative Demokratie schlecht&ldquo; sei.<br />
	<br />
	Storr weiter: &bdquo;Als auf der besagten Tagung die Frage aufkam, ob seitens der politischen Klasse an eine m&ouml;gliche Instrumentalisierung von Artikel 146 GG gedacht werde, um eine &Uuml;bergangsverfassung zu schaffen, die lediglich eine Art Scharnierfunktion &uuml;bernehmen w&uuml;rde, um Deutschland von einem souver&auml;nen Nationalstaat in einen Teilstaat eines europ&auml;ischen Bundesstaates umzuwandeln, antwortete von Arnim sinngem&auml;&szlig;: Schon aus rein verfassungsrechtlicher Sicht kommt jeder R&uuml;ckgriff auf Artikel 146 GG ohne Volksentscheid einem ultimativen Fanal zum Widerstand gem&auml;&szlig; Art. 20 Abs. 4 gleich.&ldquo;<br />
	<br />
	Die NPD nehme diese Ansicht von Arnims sehr ernst. Genau deshalb sei das Bestreben der Nationaldemokraten auch nicht, die Verfassung und die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen, sondern diese zu erhalten &ndash; und das Grundgesetz zu erg&auml;nzen, damit Volksabstimmungen auf Bundesebene endlich m&ouml;glich werden.<br />
	<br />
	Storr kam daher auch diesmal zu dem Schlu&szlig;:<br />
	<br />
	&bdquo;Volksentscheide sind eine politische Notwendigkeit &ndash; auch auf Bundesebene!&ldquo;<br />
	<br />
	<br />
	Thorsten Thomsen<br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag<br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
	01067 Dresden<br />
	Tel.: (0351) 493 49 21<br />
	Mobil: (0152) 58 52 47 23<br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Volksentscheide</title>
						<link>http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=9&amp;aid=1628</link>
						<guid isPermaLink="false">1201180913511628</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:37:43 +0100</pubDate>
						<author>npd@slt.sachsen.de (NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)</author>
						<description><![CDATA[]]></description>
					</item>
					
		</channel>
	</rss>